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Fibre Optics Pick-up 365R

Application Example 365R

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Winkelkodierer 365R speziell für den Rennbereich

AVL bietet auch eine kundenspezifische Variante speziell für Rennwagenanwendungen an, den Winkelkodierer 365R. Das Reflektionsprinzip ist Folgendes: Die Lichtleiterköpfe sind mit Übertragungs- und Empfangslinsen ausgerüstet und werden in einer vom Kunden entworfenen Halterung befestigt. Auch beim 365R sind der Sensorkopf und die Elektronik physikalisch voneinander getrennt. Das Fenster im Lichtleiterkopf ist radial oder axial auf die Markenspur am Kurbelwellenflansch ausgerichtet. Das Infrarotlicht wird dort reflektiert und zum Fenster zurückgeworfen. Die Auswertungselektronik ist dieselbe wie beim Winkelkodierer 365X.

Weitere Informationen

Der besondere Vorteil für den Benutzer ist, dass beim Winkelkodierer 365R keine zusätzliche Markenscheibe an der Kurbelwelle angebracht werden muss, was bedeutet, dass die Kurbelwelle keiner weiteren Masse/Massenträgheit ausgesetzt ist. Es werden nur originale rotierende Teile verwendet. Was die Markenspur am Flansch betrifft, so ist es einerseits wichtig, dass die Triggermarke und die Winkelmarken die korrekte Länge aufweisen, um das bestmögliche Lichtstärkeverhältnis für die Triggerschwelle zu erzielen. Andererseits muss auch die Anordnung der Triggermarke und der Winkelmarken zueinander korrekt sein, um eine möglichst geringe Empfindlichkeit in Bezug auf die relative Bewegung zwischen der Markenspur und dem Lichtleiterkopf zu erreichen.

AVL bietet auch Unterstützung für Anwender bei der Ausführung und beim Anbringen der Winkelmarken am Kurbelwellenrad an, um eine ausreichende Signalqualität während des Betriebs sicherzustellen.



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