Der CONNECTED POWERTRAIN™ - Der vernetzte Antriebsstrang

Fahrzeuge kommunizieren miteinander und mit der Infrastruktur. Die Vernetzung des Antriebsstranges mit der Fahrzeugumgebung eröffnet neue Möglichkeiten für die Optimierung des Kraftstoffverbrauchs und die Reduzierung von Emissionen im realen Fahrbetrieb durch die Interaktion aller Antriebsstrangkomponenten. Dies bietet zudem neue Möglichkeiten in punkto Fahrleistungen, Freude am Fahren und Sicherheit sowohl für klassische als auch für hybridisierte und elektrische Antriebsstränge. Das Produkt- und Leistungsportfolio Connected Powertrain™ von AVL unterstützt OEMs bei der Lösung zunehmend komplexerer Aufgaben bei der Antriebsstrangoptimierung unter gleichzeitiger Berücksichtigung der Konnektivität mit der übrigen Infrastruktur.
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AVL Approach

Der Einsatz des Connected Powertrain™  reichtvon Motorrädern über Personenwagen bis zu LKW und umfasst konventionelle Antriebsstränge, hybride Antriebsstrang-Designs sowie reine Elektrofahrzeuge. Der Connected Powertrain zeichnet sich durch die Nutzung verschiedener Typen von umweltbezogenen Informationen aus, mit denen eine perfekte Interaktion zwischen allen Komponenten des Antriebsstranges erreicht wird.


Benefits at a Glance

  • Steuerungsstrategien für vernetzte Fahrzeuge
  • Vorausschauendes Energiemanagement, Fahrerassistenzsystem (ADAS) und Sicherheit
  • Einbettung des Fahrzeugs in ein intelligentes Transportsystem
  • Einzigartige Designlösungen basierend auf individuellen Kundenanforderungen
  • Nahtloser und leistungsstarker Einsatz von Simulationswerkzeugen
  • Implementierung von realen 3D-Fahrtrouten
  • Schnelle Migration zwischen Simulation am Computer, Prüfstand und Tests im realen Fahrbetrieb

Technische Daten

Die Einfachheit und Geschwindigkeit, mit der es möglich ist, mittels einer Co-Simulationsplattform von einer reinen Computersimulation im Büro zu migrieren und dabei eine umfangreiche Wiederverwendbarkeit von bereits entwickelten Anwendungsfällen zu gewährleisten, unterstützt den gesamten Entwicklungsprozess. Da die gleichen Design- und Entwicklungswerkzeuge für MiL-, SiL- und HiL-Tests zum Einsatz kommen, ist der Übergang von einem vollständig virtuellen Fahrzeug in einer Computersimulation zu einem realen Prototyp am Prüfstand oder auf der Straße problemlos. Reale Echtzeit-Informationen werden durch reale oder emulierte Sensordaten, wie z. B. Radar, Video, GPS und v2x-Kommunikation bereitgestellt. Daher erleichtern die AVL Tools den Designprozess von prädiktiven Hybrid- und Getriebesteuerungen, Energierückgewinnungs- und Sicherheitsfunktionen sowie modernen Fahrerassistenzsystemen ganz erheblich. Die Durchführung von Tests in einer reinen Computersimulation und parallel am Prüfstand trägt durch die Reproduzierbarkeit von äußerst realistischen Praxisbedingungen und die Wiederholbarkeit definierter Testfälle erheblich zum Entwicklungsprozess bei.