Unterstützung von Projekten in Kunst, Wissenschaft und darüber hinaus
Community and Culture
 

We are aware of our responsibility towards society and fulfill this responsibility in a variety of ways: For example, we maintain intensive and long-standing collaborations with numerous universities and research institutes worldwide. The Hans-List Prize was established in 2007 to honor talented engineers whose outstanding, innovative work and developments have already been used successfully on the market. Also in 2007, the AVL Cultural Foundation was founded as a bridge between science and art with the aim of implementing and promoting art and cultural projects.

Institutionelle Zusammenarbeit

Wir arbeiten sowohl mit nationalen Verbänden zusammen, als auch mit österreichischen Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und lokalen Industriepartnern. In Österreich arbeiten wir unter anderem mit der WKO (Wirtschaftskammer Österreich), der IV (Industriellenvereinigung), dem steirischen Automobilcluster ACStyria und dem Verein A3PS (Austrian Agency for Alternative Propulsion Systems) zusammen. Auf europäischer Ebene kooperieren wir mit vielen Gemeinschaften, die sich mit der Antriebsforschung und dem entsprechenden Umfeld beschäftigen. Die wichtigsten Verbände in diesem Zusammenhang sind EARPA (European Automotive Research Partners Association), EUCAR (Verband der Fahrzeughersteller), CONCAWE (Ölindustrie) und CLEPA (Zulieferer).

Zusammenarbeit mit akademischen Einrichtungen

University Partnership Program
 

To continuously expand our global leadership we are investing heavily in our own research projects and collaborate with numerous industrial partners and more than 100 universities worldwide. In addition to internships, scholarships and AVL classes, our University Partnership Program (UPP) gives our partners unique access to our latest simulation technology. This allows students to learn at the highest possible level, and gives young researchers the opportunity to work on state-of-the-art engine, powertrain and vehicle-related simulation to ideally prepare them for their future endeavors.

Hans List Fonds

HLF2025
 

In memory of AVL’s founder, Prof. Dr. Dr. h.c. Hans List, the AVL List GmbH has founded the Hans List Fonds on the occasion of his 100th birthday.

To encourage students and graduates of Styrian universities, every year "Hans List Fonds" awards scholarships to outstanding students. In particular, innovative master theses and dissertations in the field of vehicle propulsion and vehicle technology as well as related areas will be considered. Two scholarships amounting to 5,000 € for dissertations and two scholarships amounting to 3,000 € for master theses will be awarded. The total value of the scholarships is 16,000 €

Deadline for submissions July 2, 2026

Kriterien und Einreichung

Bewerben können sich Studierende der Technischen Universität Graz, der Karl-Franzens-Universität Graz (im Rahmen von NAWI Graz), der Montanuniversität Leoben und der Fachhochschule Joanneum, die über einen ausreichenden Studienfortschritt verfügen und entweder aktuell an einer Masterarbeit oder Dissertation schreiben oder eine Masterarbeit oder Dissertation bereits abgeschlossen haben. Der Abschluss der Arbeit darf nicht länger als max. 14 Monate zurückliegen. Frühere Preisträger können keine neuen Bewerbungen einreichen.

Die Einreichungen können mit einem Nachweis über einen angemessenen akademischen Fortschritt und einer Dokumentation der Arbeit eingereicht werden.

In der Kurzbeschreibung des Inhalts (maximal zwei A4-Seiten) sollten folgende Kriterien berücksichtigt werden:

  • Innovation
  • Nutzen für die Umwelt
  • Benutzerfreundlichkeit

Details zu den Einreichungen der 2026 Stipendien folgen.

Die 2026 Bewerbungsfrist ist nun abgelaufen. Vielen Dank an alle, die sich beworben haben.

Preisträger 2025

Jeweils 5.000 € für ihre Dissertation erhielten:

  • Dipl.-Ing. Dr.techn. Hannah Brunner, BSc, Technische Universität Graz, Titel: “ Towards a Scalable and Sustainable Internet of Things”
  • Dipl.-Ing. Dr.techn. Rafaela Greil, BSc, Technische Universität Graz, Titel: “From Batch to Continuous: Hydrometallurgical Recycling of Lithium and Cobalt from Spent Lithium-Ion Batteries in the Taylor-Couette Disc Contactor”
  • Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael Peter Huber, BSc, Technische Universität Graz, Titel: “ Development of a Real Driving Brake Emission Sampling System”
  • Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Dr.techn. Anna Jodlbauer, BSc, Technische Universität Graz, Titel: “ Der Effekt lokaler Unordnung auf die Ionendynamik in neuen Feststoffelektrolyten“

     

Jeweils 3.000 € für ihre Masterarbeit erhielten:

  • Dipl.-Ing. Mario Gašparič, BSc,  FH JoanneumTitel: “Assessment of Thermal Runaway Behavior of Electric Battery Systems Using Simulation and Machine Learning Techniques”
  • David Pomberger, BSc, Technische Universität Graz, Titel: “ Experimentelle und simulative Analyse der Einflussparameter ölinduzierter Verbrennungsanomalien am Wasserstoffmotor“

 

Vergabe / Jury

Der Preis wird durch das Kuratorium des Hans List Fonds vergeben. Die Kuratoriumsmitglieder sind:

  • Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Eichlseder
  • Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Horst Bischof
  • Prof. DI Dr.h.c. Helmut List
  • Prof. DI Dr. Peter Prenninger
  • Mag. Martin Latzka
Irvine_Andy Cavatorta (c) Christian Jungwirth

AVL Cultural Foundation

Seit ihrer Gründung im Herbst 2007 widmet sich die AVL Cultural Foundation der Förderung von Aktivitäten und Projekten an der Schnittstelle zwischen Kunst, Wissenschaft und Technik. Ihr Ziel ist es, Technik und Industrie mit Kunst und Gesellschaft zu verbinden, um den gegenseitigen Dialog und Austausch zu fördern und Innovationen anzuregen. Die AVL Cultural Foundation entstand aus der Vision von Professor Helmut List, Aufsichtsratsvorsitzender der AVL List GmbH, die Kunst in die Unternehmenskultur der AVL einzubringen. Dazu gehören Projekte, die die AVL-Community in Kunstprojekte und kreative Abenteuer einbinden, wie das Fotoprojekt „Connecting Passion" für und mit AVL-MitarbeiterInnen, durch welches die Leidenschaft der MitarbeiterInnen weltweit festgehalten wird. Im Rahmen des Art&Science-Programms der AVL Cultural Foundation haben Künstler einzigartige Möglichkeiten, mit AVL-spezifischen Technologien zu experimentieren und sie kennenzulernen. Ein Beispiel dafür ist die Entwicklung eines innovativen Instruments namens „Irvine", ein analoger Synthesizer, der Galliumphosphatkristalle zur Erzeugung neuer Klänge verwendet. Darüber hinaus unterstützt die AVL Cultural Foundation eine Vielzahl von Kulturfestivals und hält Kontakt zu vielen Künstlern in innovativen Bereichen. Die Stiftung, die der Gesellschaft etwas zurückgeben soll, entstand aus Projekten, die AVL bereits durchgeführt hatte und die Kunst und Wissenschaft miteinander verbanden. Mit der Stiftung wollen Helmut und Kathryn List die Beziehung zwischen diesen beiden Bereichen weiter erforschen - durch Auftragsprojekte, Kooperationen und Kulturförderung.

Helmut List Halle

Helmut List Halle

Im Herzen der Grazer Kulturszene ist die Helmut List Halle ein leuchtendes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen IngenieurInnen und KünstlerInnen. Entstanden aus einer alten, stillgelegten Fabrik, ist sie ein technisches Wunderwerk, das die Flexibilität der Konzertakustik mit der Strenge von Opernsälen verbindet. Der von dem Architekten Markus Pernthaler entworfene Saal setzt neue Maßstäbe für moderne Aufführungsräume. Ob Theateraufführungen, klassische Musik, Konferenzen oder ein Festival für elektronische Musik - das einzigartige Multifunktionsgebäude kann sein Innenprofil verändern, um die perfekte Klangumgebung zu schaffen. Diese Verschmelzung von Wissenschaft und Kunst macht das Gebäude zu einem wichtigen kulturellen Treffpunkt in Graz und zu einem Veranstaltungsort von Weltrang für jede Art von Performance. Weitere Informationen und einen aktuellen Veranstaltungskalender finden Sie hier.